Fremdbeschreibungen sollte man trauen. Reflektieren sie doch oft schonungslos eigenes Tun und Lassen.
Ich musste in meinem Leben schon Vielerlei über mich hören und lesen.
Von „Arroganz“ war da die Rede, von „Chronischer Meckerei“, aber auch hin und wieder tauchte Schmeichelhaftes auf: „Lexikalisch gebildeter Skeptiker“ fand ich schön.
Nun, es soll sich jeder Mensch ein eigenes Bild machen.
So mag ich mich:
- gebildet, stilvoll, skeptisch
So kann ich mich nicht leiden:
- aufbrausend, unstet, zynisch
So wäre ich gern:
- wohlgeformt, überlegt, gelassen
So möchte ich niemals werden:
…wie die meisten Menschen sind
Hinweis:
Sämtliche Artikel, die hier publiziert werden, sind nach bestem Wissen und Gewissen recherchiert. Und auch wenn die hervorragende Diktion und die zutreffende Wortwahl zum Plagiat verleiten – an dieser Stelle sei das Urheberrecht vor.
Wem es dennoch gefallen sollte, etwas haben zu wollen vom geistigen Eigentum –
einer freundlichen Nachfrage wird in der Regel stattgegeben.
Zitat
Ich danke allen, die meine Träume und Visionen belächelt haben, sie haben mir die „Kraft“ der Umsetzung meiner heutigen Arbeit gegeben.
Ich danke allen, die mich in ihre Schublade und deren Schema pressen wollten, sie haben mir gezeigt, wie wertvoll meine „innere Freiheit“ ist.
Ich danke allen, die mich belogen und betrogen haben, sie haben mich spüren lassen, wie viel Kraft in der „Wahrheit“ liegt.
Ich danke allen, die mich mit ihrem „Ego“ bekämpften, sie haben mir gezeigt, wie viel Energie dafür verbraucht wird und „wenig Erfolg“ damit verbunden ist.
Ich danke allen, die an mich glauben, sie haben mir gezeigt, wie viel Energie und „Liebe“ in mir steckt.
Ich danke allen, die mich abgeschrieben haben, sie haben „meine Kraft“ gespürt.
Ich danke allen, die mich verraten und missbraucht haben, sie haben mich „wachsam“ werden lassen.
Ich danke allen, die mich verletzt haben, sie haben mir gezeigt, dass sie sich nicht liebten und mich gelehrt, im Schmerz zu „wachsen“.
Ich danke allen, die meinen Frieden zerstören wollten, sie haben mich stark gemacht, dafür weiter einzutreten und zu „wachsen“.
Ich danke allen, die mich verwirrt haben, sie haben mir gezeigt, wie „klar“ doch mein Standpunkt ist.
Ich danke allen, die mich so nehmen und lieben wie ICH BIN, mich fordern und fördern.
Sie geben mir die KRAFT und LIEBE für das GUTE um weiterhin ein friedvoller Krieger zu sein.
Fra Meinolf


